Was muss man sich alles gefallen lassen? – Unternehmertreffen zu aktuellen BAG-Entscheidungen

„Brückentagskrankheit und der Beweiswert von ärztlichen Attests und WhatsApp-Nachrichten“

Die Zeit nach der Eigenkündigung, Brückentage, der Montag nach dem Auswärtsspiel des Lieblingsvereins. In jedem Unternehmen gibt es Arbeitnehmer, deren Erkrankung vorhersehbar ist. Wir klären, wie Sie mit solchen Arbeitnehmern umgehen können, um sich das „blau machen“ nicht gefallen zu lassen. Wie sind die richtigen arbeitsrechtlichen Sanktionen? Müssen Sie Entgeltfortzahlung leisten? „Sticht“ ein ärztliches Attest begründete Verdachtsmomente? Wie geht man taktisch am Besten vor? Wir besprechen die Einzelheiten!

Außerdem besprechen wir die Frage, ob Arbeitgeber sich in Messengergruppen beleidigen lassen müssen. Es gibt nämlich Neuigkeiten zu der Verwertbarkeit von WhatsApp-Nachrichten im Gerichtsprozess.


Termine:

Hamburg: 23.09.2024 von 10:00 - 13:00 Uhr
Hamburg: 24.09.2024 von 10:00 - 13:00 Uhr

Berlin: 30.09.2024 von 10:00 - 13:00 Uhr

Kosten:

€ 75,00 (netto, zzgl. 19 % MwSt. pro Teilnehmer*in)

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Beschreibung und Inhalte

Anhand von aktueller BAG-Rechtsprechung zeigen wir Ihnen Lösungsansätze für die verhaltensbedingte Kündigung. Wir erklären Ihnen die Voraussetzungen zur Tat- und zur Verdachtskündigung. Die Verdachtskündigung wird gerne übersehen, ist jedoch erfolgversprechender ist als die Tatkündigung. Es gibt aktuelle Rechtsprechung, die die Erfolgsaussichten für Arbeitgeber verbessert und auf folgende Fragen eingeht:

1. Darf eine WhatsApp als Beweismittel verwendet werden? 
2. Ist das ein Datenschutzverstoß? 
3. Kann man den Fall trotz Datenschutzverstoß gewinnen? 
4. Macht man sich da haft- oder schadenersatzpflichtig?
5. Was sagt eigentlich der Betriebsrat dazu?
6. Was ist eigentlich eine Tatkündigung?
7. Was ist eigentlich eine Verdachtskündigung?
8. Wie bereite ich dies vor?
9. Wie muss ich den Betriebsrat informieren?

Eine weitere neue BAG-Entscheidung wird bei Verdacht auf simulierte Krankheit während der Kündigungsfrist sehr häufig in Anspruch genommen. Die Erfolgsaussichten in diesen Fällen haben sich ebenfalls verbessert!

Wir klären folgende Fragen:

1. Entfällt der Anspruch des Arbeitnehmers auf Entgeltfortzahlung trotz AU-Bescheinigung, wenn die Sorge besteht,
dass der Arbeitnehmer während der Kündigungsfrist gar nicht krank war?
2. Reicht der Verdacht, um die Entgeltfortzahlung einzubehalten?
3. Kann das auch ein Kündigungsgrund sein?
4. Wie gehe ich mit Brückentagskranken um?
5. Wie kann ich herausfinden, ob Arbeitnehmer simulieren?
6. Muss man Ärzten alles glauben?
7. Glauben die Richter den Ärzten?
8. Kann auch in diesen Fällen kündigen?


Anmeldung

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„Nach einer Teilnahme am Seminar treffen Mandanten bessere Entscheidungen.“

Tim Varlemann // Rechtsanwalt und Geschäftsführer

Wittig Ünalp Nord Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
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